
Ein Praxisbericht aus der Entwicklung unseres internen IT-Baumbach-Dashboards.
Der erste Bereich, der im Alltag wirklich bestehen musste, war die Zeiterfassung.
Unsere Anforderungen waren konkreter als „Start und Stopp“: Dienstzeit und Tätigkeitszeit müssen getrennt sein. Kundenleistungen, interne Aufgaben und Fahrten brauchen klare Zuordnungen. Mitarbeiter sollen schnell buchen können, während die Abrechnung später alle notwendigen Details erhält.
Genau hier zeigte sich, warum ein eigenes Dashboard sinnvoll sein kann. Die Oberfläche folgt unserem Ablauf – nicht umgekehrt. Kundenauswahl, Arbeitsort, Kanban-Aufgabe, Leistungsbeschreibung und Abrechenbarkeit liegen in einem Vorgang zusammen.
Der entscheidende Test ist nicht, ob eine Funktion technisch funktioniert. Entscheidend ist, ob sie morgens unter Zeitdruck verständlich bleibt. Daran verbessern wir den Bereich bis heute.
Ausgangspunkt
Reine Start-Stopp-Erfassung reicht für Kundenleistung, interne Arbeit und Abrechnung nicht aus.
Unser Ansatz
Dienstzeit und Tätigkeitszeit bleiben getrennt; Kunde, Aufgabe, Arbeitsort und Abrechenbarkeit werden gemeinsam erfasst.
Nutzen für Unternehmen
Weniger Nacharbeit und eine bessere Grundlage für transparente Leistungsnachweise.
Was bedeutet das für Ihr Unternehmen?
IT-Baumbach unterstützt Sie bei der Einordnung, Planung und sicheren Umsetzung.
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Dieser Beitrag ist Teil unseres Dashboard-Tagebuchs. Wir zeigen nachvollziehbar, welche Anforderungen aus dem Arbeitsalltag entstanden sind, was funktioniert hat und wo wir nachbessern mussten.